Smart Vision EQ Fortwo

Elektroauto Smart Vision EQ Fortwo
  • Geschwindigkeit: 0 Sterne
  • Reichweite: 0 Sterne
  • Verbrauch: 0 Sterne
  • Ladedauer: 0 Sterne
  • Preis: 0 Sterne
  • Beliebtheit: 0 Sterne

Beschreibung: Smart Vision EQ Fortwo

Die Studie Smart Vision EQ Fortwo ist die strategische Antwort auf einen Trend: mieten statt kaufen. Das durchschnittliche Privatfahrzeug steht über 90% des Tages ungenutzt – mit Pech an einem Platz, der weit von der Haustür entfernt liegt. Auf der Suche nach Unabhängigkeit nimmt die Beliebtheit des Carsharings bei jungen Städtern zu.

In Kooperation mit dem Mobilitätsanbieter car2go soll in größeren Städten ein engmaschiges Netz entstehen. Die Arbeitsweise erinnert schon eher an ein Taxi als an ein gemietetes Auto. Die Fahrzeuge kommunizieren intensiv miteinander und das nächste freie Fahrzeug holt seinen Kunden auf Abruf direkt ab. Dass es sich um das von ihm gerufene Fahrzeug handelt, kennzeichnet die Personalisierung auf den großen Projektionsflächen an den Seiten und der wuchtige Black Panel Grill an der Front (105 x 40 cm). Bei einem unbesetzten Auto geben die Projektionsfolien Auskunft über das Wetter, die Zeit, oder örtliche Events.

Es gibt keinen Fahrer, nur Gäste: In der geräumigen Fahrgastzelle im Stil einer Lounge befinden sich weder ein Lenkrad, noch Pedale. Denn der Smart Vision EQ Fortwo fährt vollautonom. Die Steuerung der Fahrzeugfunktionen bedienen die Insassen entweder über einen persönlichen Mobile Device oder die intuitive Spracheingabe.

Statt konventioneller Bedienelemente füllen ein großer Bildschirm (58,6 x 15,6 cm) und zwei kleine Displays links und rechts davon das Cockpit aus. Eine versenkbare Mittelarmlehne trennt auf Wunsch die mit weißem Kunstleder bezogene Doppelsitzbank. Markant sind die flügelartigen Türen, die über ein Gelenk nahe des Hinterrades nach oben aufdrehen. Der große Einstieg bleibt dadurch selbst unter engen Verhältnissen erhalten.

Die Kommunikation, die der kleine Smart Vision EQ Fortwo mit seiner Umwelt aufbaut, ist bis jetzt noch ohne Konkurrenz. Die Scheinwerfer ersetzen LED-Displays, die neben herkömmlichen Grafiken auch augenähnliche Formen annehmen, um sich auf menschlicherer Ebene auszudrücken. Die Heckleuchten signalisieren neben der klassischen Darstellung dem folgenden Fahrzeug Verkehrsinformationen oder Warnungen. Der Black Panel Grill unterstützt die Interaktion mit der Umwelt und zeigt beispielsweise Informationen für Fußgänger an, die die Straße überqueren wollen.

Mit der 1 + 1-Sharing-Funktion fängt der kommunikative Faktor erst an: Anhand des hinterlegten Nutzerprofils und der Fahrstrecke schlägt das Fahrzeug mögliche Mitfahrer vor. Der Gast bestimmt, ob er damit einverstanden ist. Steigt der zweite Passagier zu, dann verweist das Fahrzeug auf dem Display auf Gemeinsamkeiten wie Sport oder Veranstaltungen, als Gelegenheit für eine ungezwungene Unterhaltung.

Motor und Leistungsdaten: Smart Vision EQ Fortwo

Zu Motor- oder Leistungsdaten schweigt die Daimler AG. Da alle Insassen Beifahrer sind, ist anzunehmen, dass Komfort, Reisezeit, Entertainment und hochentwickelte Assistenzsysteme im Fokus stehen. Beschleunigungen, die das Adrenalin hochtreiben oder Allradantrieb würden dem vorgesehenen Zweck nicht dienen.

Reichweite und Verbrauch: Smart Vision EQ Fortwo

Über Reichweite und Verbrauch sind keine Daten veröffentlicht. Die Werte des aktuellen Smart Fortwo Electric Drive von 160 km und 12,9 kWh/100km sollte er mit der größeren Batteriekapazität problemlos toppen.

Ladedauer und System: Smart Vision EQ Fortwo

Das Ladesystem ist rein induktiv ausgelegt, es existiert kein Steckplatz. Wenn er gerade nicht gebraucht wird, dann fährt er eigenständig zur nächsten Ladestation. Dort kann er laden oder Strom abgeben. Die Summe der Fahrzeuge soll als Energiepuffer zu der Entlastung des allgemeinen Stromnetzes beitragen. Die Kapazität des Lithium-Ionen-Akkus von 30 kW fällt fast doppelt so hoch aus, wie die Batterie des Smart Fortwo Electric Drive (17,6 kW)

Preise und Varianten: Smart Vision EQ Fortwo

Als Showcar und zukunftsweisende Studie ist der Smart Vision EQ Fortwo nicht käuflich. Auf dem Stand 2017 gibt es keine Varianten.

Geschichte: Smart Vision EQ Fortwo

Auf der IAA 2017 in Frankfurt präsentierte das Tochterunternehmen der Daimler AG die vollautonome Studie Smart Vision EQ Fortwo. Der auf dem Smart Fortwo basierende Zweisitzer soll bis 2030 in Serie gehen. In der Zwischenzeit plant Mercedes-Benz jedoch noch weitere elektrische Modelle. Bis 2022 soll es mehr als 10 neue Serienmodelle der Technologiemarke EQ geben: vom urbanen Smart bis zum sportlichen SUV.

Modellhistorie: Smart Vision EQ Fortwo

Von

Bis

Modell

Beschreibung

2017

Smart Vision EQ Fortwo

vollautonome Studie

Angekündigt

Fotos: Smart Vision EQ Fortwo

Elektroauto Smart Vision EQ Fortwo Elektroauto Smart Vision EQ Fortwo Elektroauto Smart Vision EQ Fortwo Elektroauto Smart Vision EQ Fortwo Elektroauto Smart Vision EQ Fortwo Elektroauto Smart Vision EQ Fortwo Elektroauto Smart Vision EQ Fortwo

Laden Sie ein Bild von Ihrem Smart Vision EQ Fortwo hoch

Videos: Smart Vision EQ Fortwo

Ratgeber: Alles Wissenswerte zum Smart Vision EQ Fortwo

 

Technische Daten

Reichweite

k. A.

Leistung

k. A.

Höchstgeschwindigkeit

k. A.

Drehmoment

k. A.

Beschleunigung

k. A.

Verbrauch

k. A.

Ladezeit

k. A.

Akkukapazität

30 kWh

Klasse

k. A.

Zulassungen (D)

k. A.

Preis

k. A.

Fahrberichte

Dokumente

Like & Teilen



    Like & Teilen